Für den Herbsturlaub ist jetzt die richtige Zeit in der Wachau. Noch ist die Wachau teilweise in sattes Grün getaucht, in wenigen Tagen werden Weinberge und Laubgehölze in konkurrenzierendem Farbenspiel die Region entlang der Donau in ein überdimensionales Ölgemälde verwandeln. Die Wachau bietet sich förmlich für Ihren Herbsturlaub an. Die goldgelbe Kulisse des Dunkelsteiner Waldes (Südseite der Donau – gegenüber von Weißenkirchen), harmoniert dann in anmutiger Spiegelung mit den in Rottönen getupften Weingarten-Terrassen, verbunden durch das blaue Band der Donau.

Ideal für Herbsturlaub in der Wachau

Wenn majestätisch die weißen Ausflugsschiffe vorbeiziehen und die Radlergruppen an der Anlegestelle der Rollfähre schwitzen, dann ist es Zeit, sich in den Donauwirt-Garten zurückzuziehen. Eine kleine Oase der Gastlichkeit und Ruhe – zum gemütlichen Zsammsitzen und miteinander plaudern tut sich hier auf. Der ideale Ort, um sich in aller Ruhe eine Wanderroute für den Herbsturlaub in der Wachau zu planen – oder einfach ausrasten.

Herbst im Donauwirt in Weissenkirchen in der Wachau

Spaziergänge und kleine Wanderungen entlang des Welterbesteiges werden zur „Buffet-Runde“ am reich gedeckten Tisch der Natur: Zwetschken, Birnen und Äpfel finden sich am Wegesrand, ein paar Nüsse klauben, Weintrauben naschen,… Die Ausblicke und Fernsichten der Wachau sind wahrlich nicht nur im Herbst als Postkartenmotive bekannt, vor allem aber wird einem das Gemüt leicht und die Stimmung steigt! Und beim einen oder anderen Keller Halt machen und frischen Traubenmost kosten, nicht vergessen. Vielleicht braucht der eine oder andere Winzer noch Hilfe im Weinberg bei der Lese…? Aktiv sein im Herbsturlaub in der Wachau… Es muss ja nicht immer Radfahren sein – oder?

Genuss im Herbst – die Donauwirt-Küche

So wie jedes Jahr kommen auch heuer wieder unsere Weideenten und –gansl vom „Beerenhof“ der Familie Tiefenbacher aus dem Waldviertel. Der „Beerenhof“ verfügt über ein 20 ha großes Areal samt Teich, wo die Tiere bei optimalen Bedingungen gehalten werden. Auf dem Speiseplan des frei laufenden Federviehs stehen vornehmlich Wild- und Wiesenkräuter – dass sich dies letztendlich beim Enten – und Ganslessen schmecken lässt, braucht man nicht extra zu erwähnen.